Parvovirus (FPV) / Katzenseuche
Ich weiss nicht, wie es Ihnen geht, aber für mich war bis heute der Begriff Parvovirus, der auch unter dem Namen Katzenseuche bekannt ist, ziemlich unbekannt und ich kümmerte mich auch nicht gross drum, denn ich wusste meine Katzen waren geimpft und ich glaubte sie geschützt. Wie erschrecken Sie dann, wenn Sie plötzlich hören, dass ein Kätzchen, dass man vor Monaten platziert hat, an diesem Virus erkrankt ist und schlussendlich sogar daran stirbt???
Das kann ja nicht sein, ist der erste Gedanke, der jedem von uns durch den Kopf schiessen wird. Leider sieht die Realität anders aus und schon einige Züchter und Katzenbesitzer mussten dieses schreckliche Erlebnis machen. Neben meinem kleinen Schatz, er war ein einzigartiges Kätzchen und unvergleichlich, starb nun auch noch sein Freund Lazarus, ein knapp sechsjähriges Heiliges Birmchen. Geimpft mit dem gleichen Impfstoff, wie meine geimpft sind: Feligen von Virbac!
Doch der Parvovirus tritt in der letzten Zeit immer wie mehr auf und ich kann mir vorstellen, dass ein Grund dafür ist, dass die Impfungen nicht (mehr) standhalten. Ganz traurig ist auch die Geschichte und Tragödie, die sich bei der Zucht Earl Grey's in Deutschland ereignete, die ausführlich darüber Auskunft gibt, was geschehen ist und tief betroffen hat mich die Arroganz der Impfhersteller, z.b. der Firma Merial, die den Impfstoff Purevax herstellt. Im Weiteren war auch hier das Medikament Feliserin involviert, welches auch zwei meiner Kätzchen getötet hat im Zusammenhang mit den Caliciviren.
Wenn Sie Zeit und Möglichkeit haben, lesen Sie bitte die Geschichte von den Katzen und von Gisela und Bernd nach...
Einleitung
Das durch das feline Parvovirus (FPV) verursachte, oft zum Tode führende klinische Bild des Durchfalls, Erbrechens und der Apathie ist seit langem unter der Bezeichnung Katzenseuche bekannt. Schon in den 1930er Jahren wurde vermutet, dass diese Krankheit durch ein Virus verursacht würde, nachdem es gelang, diese durch bakterienfreie Filtrate zu übertragen. Die bei der FPV-Infektion oft beobachtet dramatische Verminderung der Blutkeukozyten führte auch zur Bezeichnung "Panleukopenie" und beim Virus entsprechend zur Bezeichnung "Felines Panleukopenie-Virus" (FPLV).
Das FPV gehört zur Familie Parvovirida; es ist nahe verwandt mit dem caninen (Hund) Parvovirus und dem Enteritisvirus des Nerzes. Alle Vertreter der Familie Felidae (Katze), verschiedene Vertreter der Familie der Marder und der Kleinbären sind für das FPV empfänglich. Lange wurde spekuliert, dass das canine Parvovirus direkt vom FPV (Parvovirus der Katze) abstammen könnte. Insbesondere wurde befürchtet, dass der breite Einsatz von FPV enthaltenden attenuierten Lebendvakzinen eine Überragung von der Katze auf den Hund begünstigen würde. Neuere Untersuchungen haben klar nachweisen können, dass das canine Parvovirus zu einer Gruppe von Parvoviren gehört, welche sich nicht direkt vom FPV ableiten lassen.
Eigenschaften des Virus
FPV sind kleine (18-26nm Durchmesser), nackte und kubische Partikel.
Das FPV ist ausserordentlich resistent gegenüber natürlichen Umwelteinflüssen und Chemikalien, eine Eigenschaft, die u.a. auf das Fehlen einer Lipidhülle zurückzuführen ist. So bliebt es bei Raumtemperatur länger als ein Jahr infektiös, und es übersteht Einfrieren und Austrocknen. Die meisten handelüblichen Desinfektionsmittel sind gegenüber dem FPV wirkungslos. Zu den wenigen wirksamen Substanzen gehören Natriumhypochlorit, Formaldehyd und Glutaraldhyd .
Übertragung
Eintrittspforte für das FPV ist die Schleimhaut der Nase und der Mundhöhle. Nach einer zwei bis zehn Tage dauernden Inkubation wird das Virus zunächst im Nasen- und Rachenraum vermehrt. Etwa einen Tag später kommt es zur Virämie, in deren Folge das FPV zunächst die lymphatischen, später auch andere Organe erreicht. Klinische Symptome beginnen drei bis fünf Tage danach. Sofern das Kätzchen die Infektion überlebt, halten die Kranheitssymptome vier bis acht Tage an. Hohe Virustiter können in den Organen und im Blut bis ca. vier Tage nach Beginn der Symptome gefunden werden. Danach lassen sich Antikörper nachweisen, deren Auftreten mit einem gleichzeitigen Rückgang des Virustiters im Blut einhergeht.
Der oben geschilderte Verlauf der natürlichen Infektion gilt für Jungtiere im Alter von sechs Wochen bis vier Monaten. Infektionen von trächtigen Kätzinnen führen gelegentlich zu Aborten, oft aber zur Geburt von lebenden, jedoch geschädigten Welpen. Bei einer symptomlosen Infektion der tragenden Katze kann das FPV auf die Feten übergehen, wo es zur Entwicklungsstörungen des Kleinhirns und evtl. des Auges kommen kann. Die mit Kleinhinrhypoplasie geborenen Jungtiere zeigen später Bewegungsstörungen, können sich sonst aber normal entwickeln.
Eine Infektion älterer Katzen führt - auch wenn die Tiere nicht geimpft worden sind - höchstens zu leichtgradigen Symptomen. Aber auch ältere Tiere können bei Immunschwächen, akut und schwer an FPV-Infektionen erkranken und sterben. Ferner ist bekannt, dass eine FPV-Infektion auch bei erwachsenen Katzen eine Immunschwäche verursachen kann, die unter besonders unglücklichen Umständen andere sekundäre Infektionen zulässt, in deren Folge dann die Tiere ebenfalls erkranken und sterben können.
Klinische Symptome und Verlauf
Die FPV-Infektion führt vor allem bei Jungtieren im Alter von sechs Wochen bis vier Monaten zu Symptomen. Man unterscheidet einen perakuten, akuten, subakuten und subklinischen Verlauf.
Beim perakuten Verlauf kommt es innerhalb weniger Sunden zum Tod, wobei die beim akuten Verlauf zu beobachtenden Symptome des Durchfalls und des Erbrechens meistens fehlen. Beim peraktuen Verlauf berichten die Besitzer oft, dass die am Morgen tot aufgefundene Katze am Vorabend noch gesund gewesen sei und sich unauffällig verhalten habe.
Beim akuten Verlauf sind die Katzen zunächst apathisch, sie liegen mit eingebogenen Vorderpfoten lange Zeit, ohne sich zu bewegen, zeigen Koliksymptome, verweigern jede Nahrungs- und Wasseraufnahme und erbrechen häufig. Das Fell erscheint matt, und oft kann Vorfall des dritten Augenlids beobachtet werden. Einen bis zwei Tage später kommt es zu dünnflüssigem, in besonders schweren Fällen zu blutigem Durchfall. Die Därme enthalten Flüssigkeit und Gas, die Mesenteriallymphknoten sind vergrössert. Ohne Flüssigkeitszufuhr kann der Flüssigkeitsverlust innerhalb kürzester Zeit zu Schock und Tod führen.
Der subakute Verlauf ist charakterisiert durch mässige Apathie und geringgradigem Durchfall, der bis zu mehreren Tagen andauern kann. Aus diesem zunächst FPV-bedingten Durchfall kann infolge Zerstörung des Darmepithels und anschliessender bakterieller Sekundärinfektionen ein chronischer, kaum mehr zu beeinflussender Durchfall resultieren. An FPV-Infektion erkrankte Tiere scheiden den Virus in grossen Mengen in sämtlichen Exkreten und Körperflüssigkeiten aus. Massive Virausscheidung im Kot dürfte selten länger als drei Wochen nach Abklingen des Symptome andauern. Dagegen muss damit gerechnet werden, dass einzelne gesunde Hauskatzen das Parvovirus über lange Zeit in geringen Mengen ausscheiden und damit epidemiologisch von Bedeutung sind.
Immunreaktion
Sieben bis acht Tage nach Beginn der Virämie lassen sich niedrige Titer von virusneutralisierenden oder hämagglutinationshemmenden Antikörpern nachweisen, die nach 12 - 14 Tagen ein Maximum erreichen. Nach Aufnahme von Kolostrum sind Jungtiere mehrere Wochen lang vor einer Infektion geschützt. Auch unter idealen Bedingungen lassen sich jedoch bei Kätzchen im Alter von zehn Wochen kaum mehr maternale Antikörper nachweisen.
Durch eine FPV-Infektion wird das Immunsystem geschwächt: So konnte gezeigt werden, dass bei erwachsenen Tieren die Funktion der T-Lymphozyten (gehören zu den weissen Blutkörperchen) im Anschluss an eine Infektion während mehreren Tage eingeschränkt ist. Andere experimentelle Studien sowie klinische Beobachtungen belegen, ebenfalls eine durch das FPV bedingte Schwächung des Immunsystems.
Klinische Labordiagnose
Zu Beginn oder schon vor Auftreten der klinischen Symptome kommt es zu einer Leukopenie mit typischen Werten von 2000 bis 4000 Leukozyten pro ul. Bei schweren Verlaufsformen können die Gesamtleukozyten bis unter 400 Zellen pro ul absinken. Bei weniger schwerem Verlauf sind vor allem die Granulozyten (gehören auch zu den weissen Blutkörperchen) vom Abfall betroffen. In der Regel besteht zwischen dem Grad der Leukopenie und der Schwere der Symptome eine direkte Abhängigkeit. Mit dem Abklingen der Symptome kommt es meisten zu einem raschen Ansteigen der Leukozytenwerte, welche nach weiteren zwei bis vier Tagen bei gleichzeitiger Linksverschiebung über die Norm erhöht sind.
Zum Nachweis von FPV im Kot von an Durchfall erkrankten Katzen stehen verschiedene einfach durchzuführende Verfahren zu Verfügung, z.B. ELISA.
Epidemiologie
Erkrankte Katzen scheiden das FPV in der akuten Phase in allen Körperflüssigkeiten und im Kot aus. Mit symptomloser Ausscheidung geringer Virusmengen über längere Zeit muss auch bei einzelnen Trägern gerechnet werden. In Studien aus den frühen siebziger Jahren wurde gezeigt, dass Kätzchen, die intrauerin mit FPV infiziert wurden, das Virus ebenfalls über Wochen ausscheiden können. Offenbar werden in utero infizierte Tiere zu einem gewissen Grad immuntolerant. Ob dies auch heute noch von Bedeutung ist, ist unklar, da heute der grösste Teil der Katzen gegen Parvovirus geimpft ist.
Die Ansteckung erfolgt durch direkten Kontakt und - wegen der hohen Tenazität des Virus - indirekt durch kontaminierte Futtergefässe, Katzenkistchen, Käfige, Liegeplätze sowie durch Parasiten und Insekten. In ungeimpften Katzenpopulationen ist das FPV ein sehr wichtiges Pathogen.
Diese Aussage wird durch eine epidemiologische Studie belegt, in welcher eine auf der Marion-Insel (Prince-Edward-Gruppe, Südafrika) von verwilderten Hauskatzen ausgegangene Population durch beabsichtige Einführung des FPV dezimiert wurde. Von 1977 bis 1982 nahm die Zahl der verwilderten Katzen von rund 3'400 auf 600 Tiere ab. Durch die Impfung ging der Anteil der an FPV-Infektion gestorbenen Katzen stetig zurück. In einer Schweizer Studie lag der Anteil an FPV-bedingten Todesfälle zwischen 1965 bis 1976 bei 18%, wobei hauptsächlich Tiere im Alter von unter einem Jahr betroffen waren. In einer neueren Studie, die in der zweiten Hälfte der 1980er Jahre ebenfalls in der Schweiz durchgeführt wurde, wurde bei Katzen unter 12 Wochen eine FPV-Frequenz unter 5% festgestellt. Die FPV-Infektion wird im Sommer vermehrt beobachtet. Dies dürfte darauf zurückzuführen sein, dass die für FPV spezifischen maternalen Antikörper der im Frühjahr geborenen Jungtiere im Sommer abgebaut sind, womit die Jungkatzen vermehrt empfänglich werden.
Pathologie
In der Regel erscheinen an PFV-Infektion gestorbene Katzen ausgetrocknet und abgemagert. Oft, aber nicht immer, lassen sich Spuren von Durchfall und Erbrechen nachweisen. Manchmal findet man einen entzündeten Kehlkopf. Auf der Magenschleimhaut lassen sich häufig Blut und Gallensaft nachweisen. In der Regel ist der Dünndarm von Veränderungen betroffen. Der Darminhalt ist gelblich bis grau, meistens auch wässrig und stinkend. Während die Veränderungen in meisten Fällen makroskopisch erkennbar sind, lassen sich - vor allem bei perakutem Krankheitsverlauf - bei oberflächlicher Betrachtung mitunter nicht erkennen.
Mikroskopische Veränderungen sind hauptsächlich in jenen Geweben feststellbar, deren Zellen sich rasch teilen. Dazu gehören die Schleimhaut des Dünndarms, lymphatisches Gewebe sowie das Knochenmark.
Impfung
Seit Ende der 1960er Jahre stehen inaktivierte und attenuierte (abgeschwächte Viren) Lebendimpfstoffe zur Verfügung. Attenuierte lebendvakzinen führen zu einer raschen Ausbildung eines belastbaren Impfschutzes; zudem wird die Immunität durch maternale Antikörper weniger gehemmt als beim Einsatz von inaktivierten Impfstoffen. Die Fortschritte der Technologie der Antigengewinnung haben es jedoch ermöglicht, dass auch inaktivierte Impfstoffe zu praktisch vergleichbarem Impfschutz führen. Zudem haben inaktivierte Impfstoffe den Vorteil von hoher Sicherheit und der Einsatzmöglichkeit bei praktisch allen Tieren, auch bei tragenden Katzen. Attenuierte Lebendvakzinen sollten wegen der Gefahr der Entwicklungsstörungen des Zentralnervensystems bei tragenden Katzen nicht eingesetzt werden.
Das heute empfohlene Impfprotokoll sieht generell zwei Injektionen im Alter von acht bis neun und ca. zwölf Wochen vor. Katzen, die in epidemiologisch ungünstiger Umgebung (z.B. Katzenheimen) leben, sollten zudem in der 16. Woche ein drittes Mal geimpft werden. Die heute verwendeten Impfstoffe enthalten meistens eine Kombination von FCV mit attenuierten, lebendem FCV (Calicivirus) und FHV-1 (Herpesvirus). Die Impfung sollte strikt nach den Empfehlungen des Herstellers erfolgen, in der Regel sind die intramuskuläre und die subkutane Verabreichung möglich.
Andere Massnahmen zur Infektionskontrolle
Da das FPV ausserordentlich widerstandsfähig ist, kommt guter Hygiene und den Desinfektionsmassnahmen grosse Bedeutung zu. Für tierärztliche Praxen und Tierkliniken ist besonders wichtig, dass die Untersuchungstische und Käfige nach jeder Katze sorgfältig gereinigt und desinfiziert (Natriumhypochlorit, NaOH, Formaldehyd) und Käfige - wo immer möglich - autokaviert werden.
Differentialdiagnose
Therapie
Das Ziel der Therapie bei einer FPV-Infektion liegt in der unmittelbaren Lebenserhaltung. Die Chancen einer vollständigen Erholung durch intravenöse Flüssigkeitstherapie und Verabreichung von Antibiotika sind sehr gut. Bakteriellen Sekundärinfektionen sind durch Verabreichung von Breitspektrum-Antibiotika vorzubeugen; diese sind parenteral zu verabreichen, bis der Durchfall behoben ist. Nach Ueberwindung der klinischen Symptome sollten der Katze mehrmals täglich keine Portionen Futter angeboten werden. Später kann die Fresslust durch intravenöse Verabreichung von Diazepam und handelüblichen Appetitanregern stimuliert werden.
Fazit
Der kleine Rasmussen, der im Alter von gut 8 Monaten starb, wurde in seiner neunten Lebenswoche mit dem Impfstoff Feligen von der Firma Virbac zum ersten Mal geimpft und drei Wochen später nachgeimpft. Warum hielt die Impfung den Viren nicht stand? War der Impfschutz nicht komplett aufgebaut, da noch sogenannte maternale Antikörper evtl. vorhanden waren? Hätte er im Alter von 16 Wochen noch einmal geimpft werden müssen?
Die Impffirmen wie auch die Tierärzte empfehlen zu einer dritten Impfung in der 16. Lebenswoche, aber ich befürchte, dass da nur das Wohl der Katze im Vordergrund steht sondern auch die Geldbeutel eine wichtige Rolle spielen... Was ist denn, wenn die Katzenschnupfen-Impfung griff und jetzt dem Kätzchen innerhalb kürzester Zeit bereits das dritte Mal attenuierte Lebendvakzinen verabreicht werden???
Wie sieht es mit seinen Geschwistern auf, die im gleichen Alter und zu den gleichen Bedingungen geimpft wurden?
Da weder ich noch andere dies als das "Problem" von Rasmussen abtun wollen, werden wir von seinen Geschwistern den Antikörpertiter bestimmen lassen, denn vor allem wollen wir diese Kätzchen geschützt wissen und zweitens wollen wir wissen, hält der Impfstoff Feligen, was man uns da verspricht.
Im Weiteren veröffentliche ich demnächst etwas zu den Impfungen und jeder, der dies durchliest versteht, dass punkto Impfungen und unseren Katzen einiges falsch läuft und nicht die Gesundheit unserer Katzen im Vordergrund steht, sondern eher die vollen Geldbeutel der Tierärzte und Impfhersteller! Es ist einfach himmeltraurig! Wenn Sie Zeit und die Möglichkeit haben, lesen Sie bitte die Geschichte von den Katzen bei Earl Greys und bei den weiteren verlinkten Seiten. Sie werden auf einige Ungereimtheiten stossen zwischen dem, was uns Impfhersteller und Tierärzte weismachen wollen und der Realität.
Der kleine Rasmussen war ein ganz besonderes Kätzchen, einmalig in seiner Art und seinem Charakter und für seine Besitzerin die Erfüllung ihres langjährigen Traumes nach einem Tigerli und genau er musste gehen und das nicht auf eine sanfte Art! Doch in unseren Herzen lebt er weiter und eines Tages werden wir uns wieder treffen und all dieses Leid und die Traurigkeit wird hinter uns und vergessen und unwichtig sein!
Rasmussen Sisik av Snøfjord
02.05.2008 - 09.01.2009