EMS-Code bei den Norwegischen Waldkatzen
was ist der EMS-Code und wie setzt er sich zusammen?
Beispiel: NFO n 09 22 => dieser Code gibt Auskunft über Rasse, Farbe, Weissanteil und Tabby-Musterung: in diesem Beispiel handelt es sich um eine Norwegische Waldkatze, classic-tabby mit einem kleinen Weissanteil in der Grundfarbe schwarz.
Doch nehmen wir den Code nun mal auseinander!
Als erstes steht der Rassencode, der stets aus drei Buchstaben besteht. NFO steht für Norwegian Forest Cat. Der Rassencode für eine Maine-Coon Katze ist MCO, für eine Heilige Birma SBI, etc, etc...
Als zweites steht die Grundfarbe der Katze:
n = schwarz (braun ist in der FIFé-nicht vorhanden und die Katzen werden unter schwarz registriert)
a = blau (umgangssprachlich sprechen wir von grauen Katzen, jedoch ist blau die Verdünnung der Farbe Schwarz)
d = rot
f = schildpatt
w = weiss (hat genetisch nichts mit dem Weissanteil bei einer farbigen Katze zu tun)
e = crème (Verdünnung von rot)
g = blau-crème (Verdünnung von rot und schwarz)
s = silber
t = Bezeichnung für Amber-farben
Darauf folgt die Bezeichnung des Weissanteiles, wenn vorhanden:
| EMS-Code | Name | Farbverteilung | Beispiel |
| 01 | Van |
Weiss am ganzen Körper, ausser auf dem Kopf und am Schwanz, ein Farbfleck an der einen Seite ist erlaubt. Wenn noch eine Tabby-Musterung vorhanden ist, wird diese meistens mit 21 bezeichnet, was für ein unbekanntes Tabbymuster steht, da zuwenig Farbe vorhanden ist, um das Tabbymuster zu erkennen
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Prinsessa av Snøfjord, NFO f 01 21 |
| 02 | Harlekin |
Die gefärbten Flächen müssen mindestens 1/4, jedoch nicht mehr als 1/2 der Körperfläche bedecken. Wie bei der Vanzeichnung ist meistens zuwenig Farbe vorhanden, um die Tabby-Musterung zu bestimmen, daher werden auch "Harlekin-Katzen" meistens mit der Tabbybezeichnung 21 vorhanden, wenn vorhanden
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Pebbels av Snøfjord, NFO n 02 21 |
| 03 | Bicolor |
Die gefärbte Flecken müssen mind. 1/2, jedoch nicht mehr 3/4 der Körperfläche bedecken. Das Tabbymuster ist in der Regel erkennbar und wird mit der korrekten Nummer registriert
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![]() N*Fiskerjenta's Smultron, NFO n 03 22 |
| 09 |
Der Weissanteil beträgt weniger als 1/4 der Körperfläche. Das Tabbymuster ist in der Regel erkennbar und wird mit der korrekten Nummer registriert
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Blåbaer Pari av Snøfjord, NFO a 09 |
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Als letztes folgt nun noch die Bezeichnung der Tabbymusterung, man spricht auch von Agouti. Dies ist nur bei gemusterten Katzen vorhanden, ansonsten handelt es sich um Non-agouti Katzen
| 22 | gestromt, man spricht auch von classic oder blotched tabby |
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![]() S*Golden's Oracle Lauryn Hill, NFO d 09 22 |
| 23 | umgangssprachlich spricht man von getigert, korrekt heisst es mackarel |
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Roselyn Lena av Snøfjord, NFO n 23 |
| 24 | getupft, man spricht auch von spotted |
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Ribannah Lin av Snøfjord, NFO n 09 24 |
| 25 | getickt oder ticked |
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kein Beispiel vorhanden.... |